Exklusiv ein Kapitel aus dem Buch „Komposttheater – Logenplatz“ von Renate Pöhls als PDF zum herunterladen

Buchcover Kompost Theater Author Renate Pöhls

Der Inhalt in Kürze

Kasimir Kompbold, Patentamtsangestellter, verursacht einen Eklat mit Herrn Hubs von der ‚AbSchirritrauEr’, der ‚Aufsichtbehörde zum Schutz irritierter und traumatisierter Errata’, die das Leben am liebsten nur gechippt und beringt ‚auswildern’ will.
Schrebergarten und Komposthaufen freuen sich zwar, daß Kasimir – nun freigestellt – mehr Zeit für sie hat, aber es bleibt unruhig um ihn, weil er zu Hause und auf der Kur seine Ruhe haben und nicht auffallen will, aber durch sein einfaches, doch einfältiges Dasein immer wieder unabsichtlich Aufruhr in jede Gruppe bringt …

Als er endlich im Kurhaus Hohen-Staun – das spezialisiert ist auf etwas mit ‚Ortho’ und ‚Neuro’ – eintrifft, fällt Kasimir als erstes ‚Opferbetreuern’ zum Opfer, kann den ’Abgehobenen Kranich’ nicht stehen und als sich ‚Umsetzarbeit’ nicht als die erhoffte Gartenarbeit erweist, ist er fast schon wieder am Verzweifeln.

Erst zwei neue Bekannte, die eigenwillige, meist mit Ringelsöckchen bestrumpfte Gärtnerin des Kurhauses und ein geheimnisvoller Regisseur ermutigen Kasimir, eigenständig zu sein, statt nur wie alle anderen selbstbewußt!

Wieder zu Hause bieten sich gleich neue Gelegenheiten das zu üben: ein Inspektor vom ‚Garten-Schlau-Amt’ beschädigt fast Kasimirs Dach und dann auch noch seinen Komposthaufen! – Aber als auch Kasimirs Glosse für einen Satirewettbewerb nicht als der erhoffte Gewinn einer Flasche ‚Ärgerburger Niedersauf – extra trocken’ zurückkommt, sondern als fatales Echo, ist Kasimir erneut reif für die Kur!

So nimmt er die Einladung der Hohen-Stauner Gärtnerin an und zieht samt Komposthaufen in die Einliegerwohnung auf dem Kurgelände – gerade rechtzeitig zum dortigen Sommerfest, auf dem auch Herr Hubs erscheint, ein geheimnisvoller Zündler umgeht, ein Therapie-Papst als Ehrengast eingeladen ist und das Theaterstück des Regisseurs ganz aus dem Rahmen fällt, weil auch noch der Grüne Vogel eingreift …

… am Ende, der nun gut durchgerotteten Geschichte, erfüllt sich für fast jeden Beteiligten das, was er wohl selbst für seine ‚Idylle’ hält. Kasimir und seine beiden Freunde bleiben dabei ganz unspektakulär – ebenso, wie einige regelmäßige Besucher des Komposthaufens, die die ganze Geschichte mit ihren eigenwilligen Kommentaren begleitet haben!

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Ihre Renate Pöhls