FÜLLHORN ‚KUNSTKALENDER’

Teaserbild Schwinge und Schnabel Kalender

 

Wozu denn Kunstkalender?

 

Die Kalendarien auf Kunstkalendern hat man auch erst am Ende des Monats gefunden – so klein sind die!

Und daß Tante Mautz und Onkel Knurr am selben Tag Geburtstag haben – vergiß es, daß ins Kalendarium zu quetschen!

Wozu also, bitte, Kunst-KALENDER, wenn schon das zweite – längere – Wort des Namens noch nicht einmal auf DIN A3 ‚funktioniert’!

Die großen Einzel-Schinken über Sofa und Bett hängen schon seit Jahren … – und wissen Sie noch was da drauf ist?

Ja, ja, irgendwas mit Landschaft …

Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Fasching? – Schlafen Sie unter dem Meer oder sitzen Sie zum Kaffee an den Bergen? –

Ja, eben: zappeduster! – Ach, jetzt haben Sie’s: es ist ein Sonnenuntergang irgendwo mehr im Süden, ein exotischer Zweig ragt wohl noch ins Bild …

So also bewährt sich das erste Wort in KUNST-Kalender:

Statt des ererbten Einzelkunstwerkes, das über Bett oder Sofa, Ihre Aufmerksamkeit nicht mehr erringen kann, zaubert der Kunstkalender zwölf – meist sogar dreizehn – Kunstwerke für ein ganzes Jahr herbei!

Und gerade, wenn ein Bild ins Gewohnte abzurutschen droht, dann – genau dann – ist es Zeit, um den nächsten Monat aufzublättern!

Das bewirkt das Kalendarium – so ordentlich ist fast jeder Kalenderfreund. Mit einem Kunstkalender wissen Sie also wieder, was Sie an der Wand haben, was als Tischkalender Ihren Schreibtisch verschönt und Ihnen in der Küche in die Töpfe schaut!

Was ich sage: Kunst, Literatur, Kultur und Leben!